Stena Line und Mercy Ships beschließen langfristige Partnerschaft

Das Krankenhausschiff Africa Mercy von Mercy Ships
Screenshot: mercyships.org

Stena Line geht ab sofort eine langfristige Partnerschaft mit Mercy Ships ein. Mercy Ships unterhält das größte zivilbetriebene Krankenhausschiff der Welt. Die Africa Mercy bietet kostenlose Gesundheitsleistungen in Afrika an und kümmert sich dort um die allerärmste Bevölkerung. Von der vorbildlichen und nachhaltigen Entwicklungsarbeit konnten seit 1978 über 2,5 Millionen Menschen profitieren.

Mercy Ships: Einsatzbereitschaft und fachliche Qualifikation

Bei Mercy Ships steht die Einsatzbereitschaft der Freiwilligen im Vordergrund. Im Jahr greift Mercy Ships auf durchschnittlich 1000 Helfer zurück, die sich um Menschen in Not kümmern und sie ärztlich betreuen. Alle freiwilligen Helfer verfügen über eine fachliche Qualifikation. Über 400 Chirurgen, Krankenpfleger, technische Facharbeiter und maritime Facharbeiter gehören zur ständigen Besatzung von Mercy Ships. Sie stammen aus mehr als 40 Ländern und unterstützen die Armen bei der Gesundheitsfürsorge. Zu ihren Aufgaben gehört auch die sichere Abwicklung von Operationen an Bord.

Stena Line ist eine große Unterstützung

Die Reederei Stena Line wird Mercy Ships ab sofort bei ihren humanitären Aufgaben unterstützen. Der Geschäftsführer von Stena Line, Niclas Mårtensson betonte, dass man langfristig dort Hilfe leisten will, wo sie am dringendsten benötigt wird. Auch Pascal Andréasson, Marketingleiter bei Mercy Ships freute sich sehr über die zukünftige Unterstützung und bedankte sich für das großartige Engagement durch Stena Line. Besonders angetan sei man davon, dass die Reederei sich die Aktion wirklich zu Herzen genommen habe.

Von der Zugfähre zum Hospitalschiff

Das Hospitalschiff Africa Mercy war früher eine Zugfähre. Durch aufwendige Umbauarbeiten wurde das Schiff zu einem seetauglichen Krankenhaus umfunktioniert. An Bord gibt es fünf Operationssäle. 10 Monate im Jahr liegt das Schiff in verschiedenen afrikanischen Häfen vor Anker. Niclas Mårtensson nutze die Gelegenheit und machte sich direkt vor Ort ein Bild von der ausgezeichneten Arbeit. Ende Januar besuchte er das Schiff in Benin und kam mit vielen Eindrücken zurück. Er zeigte sich beeindruckt von den freiwilligen Helfern und stellte noch einmal heraus, dass der Einsatz des Schiffes in Afrika Leben rettet. Durch die Partnerschaft mit Stena Line wird der Bekanntheitsgrad der Hilfsorganisation enorm gesteigert.

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