Fähre Sankt Petersburg

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Fährlinien ab Sankt Petersburg

  • Sankt Petersburg – Helsinki
  • Sankt Petersburg – Tallinn
  • Sankt Petersburg – Stockholm

Reedereien ab Sankt Petersburg


Hafeninformationen Sankt Petersburg

In St. Petersburg liegt der größte und wichtigste Ostseehafen Russlands. Die Reederei St. Peter Line unterhält vom Fährhafen in St. Petersburg Fährverbindungen nach Stockholm in Schweden und Helsinki in Finnland. Darüber hinaus steuern Fähren das Baltikum an: So besteht ebenfalls eine Fährverbindung mit St. Peter Line nach Tallinn in Estland. Abfahrten von Travemünde nach St. Petersburg werden derzeit nicht angeboten. Es gibt aber die Möglichkeit, mit einer Fähre der Finnlines von Travemünde nach Helsinki zu fahren und von Helsinki eine Überfahrt nach St. Petersburg zu buchen.

Bei Anreise mit dem Auto folgen Sie der Ausschilderung zum Hafen. In der Nähe des Terminals befinden sich Parkplätze und ein Taxistand. Zudem verkehrt ein Citybus zwischen dem Terminal und der Isaakskathedrale.


St. Petersburg - Prächtig, prunkvoll und packend

Glanzvolle Paläste, vergoldete Kuppeln, geschwungene Brücken und faszinierende Gärten – nicht nur für Architekturinteressierte ist St. Petersburg eine Reise wert. Unzählige Museen in prunkvollen Bauten ziehen ebenfalls Tausende von Kunstbegeisterten in die zweitgrößte Stadt von Russland. Ihre eindrucksvolle Innenstadt wurde zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt. So gilt die knapp fünf Millionen Einwohner zählende alte Zarenstadt als ein beliebtes Ausflugsziel bei Rundreisen mit Bus oder Schiff sowie bei individuellen Autotouren. Ob Hotels oder Ferienhäuser – die sich über rund 42 Inseln erstreckende Metropole und ihr Umland bieten für jeden Geschmack die geeignete Unterkunft.

St. Petersburgs junge Geschichte

Peter der Große gründete St. Petersburg erst im Jahr 1703. Die Lage der Stadt war geopolitisch geradezu ideal, um einen Hafen anzulegen. Durch das Newadelta und die Ostsee erhielt der Zar Anschluss an Binnengewässer und Meerzugang. Damit sollte St. Petersburg das „Fenster zum Westen“ werden. Schnell strahlte die Stadt mit prunkvollen Bauten in ihrem Glanz. Einen wichtigen Meilenstein in der Stadtentwicklung stellte der Bau der Eisenbahnstrecke dar, der die Wirtschaft positiv beeinflusste: St. Petersburg galt bald als das größte Industriezentrum im Russischen Reich. Nicht alle unterstützten das Zarentum. Doch Revolten gegen die zaristische Autokratie scheiterten. Erst mit der Oktoberrevolution 1917 endete das Zarenreich und die Stadt verlor an Macht und Pracht. 1924 benannte man St. Petersburg in Leningrad um. Ihren Tiefpunkt erreichte die Stadt im Zweiten Weltkrieg während der deutschen Belagerung. Nach Kriegsende erlangte die Metropole allmählich wieder den Glanz alter Tage. Sie gilt bis heute als Touristenmagnet, zählt seit 1990 zum UNESCO-Weltkulturerbe und darf sich seit 1991 wieder St. Petersburg nennen.

Sehenswürdigkeiten pur

St. Petersburg besitzt so viele Highlights, dass Sie mehr als einen Tag für diese atemberaubende Stadt einplanen sollten. Beabsichtigen Sie einen Kurzaufenthalt, finden Sie die meisten Attraktionen entlang der Prachtstraße Newski-Prospekt.

Faszinierende Architektur

Nahezu flächendeckend begegnet der Besucher in der St. Petersburger Innenstadt grandioser Architektur großer Baumeister. Es dominiert weitgehend der barock-klassizistische Stil. Aber auch Einflüsse des Historismus und Jugendstils lassen sich erkennen. Die Peter-und-Paul-Festung, der Sommerpalast und der Menschikow-Palast stehen für den europäischen Barock. Als typisch für den russischen Barock gelten Bauten wie der Winterpalast und das Smolny-Kloster. Die Rossi-Straße und das Viertel um das Alexandrinski-Theater betrachtet man als Paradebeispiele des Klassizismus. Jugendstileinflüsse zeigt das Grand Hotel Europe.

Prunkvolle Kirchen

Zu den bedeutendsten Sakralbauten der Stadt zählt die Isaakskathedrale mit ihrer großen Kuppel. Sie ist das Herzstück aller Kirchen in St. Petersburg. Ein weiterer architektonischer Höhepunkt stellt die Kasaner Kathedrale nahe dem Newski-Prospekt dar. Besonders beliebt unter Besuchern sind die farbenprächtige Erlöserkirche im altrussischen Stil und die barocke Smolny-Kathedrale.

Populäre Museen

Das weltweit berühmteste Museum der Stadt ist die Eremitage, ein Ausstellungskomplex mit der größten Kunstsammlung Russlands. Die meisten Werke beherbergt der Winterpalast. Im Russischen Museum finden Sie die größte Sammlung russischer Kunst. Ebenfalls empfiehlt sich die Besichtigung des ersten öffentlichen Museums: der Kunstkammer, einem Museum für Anthropologie und Ethnografie.

Prachtvolle Gärten

Als „Stadtpark für Kinder“ bezeichnet man den Taurischen Garten, der saisonabhängig verschiedene Attraktionen für Kinder anbietet. Den im barocken Stil errichteten Sommergarten suchen Besucher auch gerne auf. Vor den Toren der Stadt trifft man auf zwei beeindruckende Parkanlagen, für die sich ein Ausflug lohnt: die Palastanlage Peterhof in der gleichnamigen Stadt sowie den Katharinenpark mit dem Katharinenpalast in Puschkin.


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