Fähre Sassnitz

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Hafeninformationen Sassnitz

Der Fährhafen Sassnitz bietet die kürzesten Seeverbindungen von Deutschland nach Schweden, Dänemark und Russland. Mit einer Fähre der Reederei Stena Line gelangen Sie nach Schweden, BornholmerFærgen verbindet Sassnitz mit der dänischen Insel Bornholm und Russland erreichen Sie mit dem Eisenbahnfährschiff des Liniendienstes Black Sea Ferry & Investments LLC.

Anreise mit dem Auto

Über die A20 kommend, fahren Sie in Stralsund auf die B96 Richtung Sassnitz. Nach rund 30 Kilometern wechseln Sie auf die B96b nach Mukran. Der Weg zum Hafen ist ausgeschildert. Parkplätze befinden sich direkt am Passagier-Terminal.

Anreise mit Bahn und Bus

Mit der Regionalbahn erreichen Sie den Bahnhof Sassnitz. Von dort nehmen Sie vom Busbahnhof Sassnitz die Buslinie 18, die Sie direkt zum Fährhafen Mukran bringt.


Sassnitz – Seebad mit Tradition

Der Erholungsort Sassnitz zählt seit über 150 Jahren zu einem der beliebtesten Ferienziele auf der Halbinsel Jasmund im Nordosten Rügens. Die berühmten Kreidefelsen und alten Buchenwälder, die historische Altstadt und die lebendige Atmosphäre im alten und neuen Fährhafen – Sassnitz bietet Ihnen einen idealen Ausgangsort für zahlreiche Unternehmungen. Das große Angebot an Unterkünften ermöglicht jedem Urlauber, für sich das Passende zu finden, sei es ein Hotel, eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus.

Sagenumwobene Geschichte

Sassnitz ist eine sagenumwobene Stadt: So soll die Germanengöttin Hertha im Nationalpark Jasmund gelebt haben. Auch vom berühmten Seeräuber Klaus Störtebeker sagt man, er sei auf der Insel geboren. Der Königsstuhl, Rügens berühmter Kreidefelsvorsprung, verdankt seinen Namen ebenfalls einer Legende. Wer von der Seeseite her die Klippen erklimmen konnte, der wurde König.

Mitte des 19. Jahrhunderts fuhren immer mehr Urlauber zur „Sommerfrische“ in das Fischerdorf Sassnitz, was zu einem wirtschaftlichen Aufschwung führte. Der Ort expandierte und wuchs mit dem Nachbardorf Crampas zusammen. Das heutige Sassnitz ging im Jahr 1906 aus beiden Gemeinden hervor.

Im 20. Jahrhundert wurde der Fährbetrieb mit der Seeverbindung nach Schweden immer bedeutsamer. Nach dem Zweiten Weltkrieg förderte das DDR-Regime erfolgreich die Fischindustrie und den Fährverkehr als wichtige Wirtschaftsfaktoren des Ortes, sodass Sassnitz 1957 das Stadtrecht erhielt.

Um den alten Stadthafen zu entlasten, baute die Stadt im Ortsteil Mukran in den 1980er Jahren einen neuen Fährhafen. Nach dem Mauerfall in den 1990er Jahren erweiterte und modernisierte Sassnitz den neuen Hafen, um den kompletten Fährbetrieb nach Mukran zu verlegen.
Für die Sassnitzer spielt heute der Tourismus neben dem Fischfang wieder eine große Rolle. Von enormer wirtschaftlicher Bedeutung ist aber vor allem der Fährhafen.

Vielfältiges Sassnitz

Umgeben von Kreidefelsen wird die 9.500 Einwohner zählende Gemeinde auch die „Weiße Stadt am Meer“ bezeichnet. Doch die Stadt bietet noch mehr Sehenswürdigkeiten.

Unberührte Natur

Sassnitz bildet das südliche Tor zum 1990 eröffneten Nationalpark Jasmund, in dem zahlreiche geschützte Pflanzenarten wachsen und über 150 Vogelarten leben. Vor allem Wanderer zieht es in den Nationalpark: So zählt der Hochufer-Wanderweg über die Kreidefelsen zu einer der beliebtesten Touren. Von dem knapp 120 Meter hohen Königsstuhl haben Sie eine herrliche Aussicht auf die Ostsee. Für Tierliebhaber empfiehlt sich ein Besuch im Tierpark Sassnitz.Auch für Radtouren stellt der Ort einen idealen Ausgangspunkt dar. Ein gut ausgebautes Netz an Radwegen führt Sie von Seebad zu Seebad.

Lebendige Stadt

Buntes Treiben herrscht in dem Erholungsort. Bei einem Bummel durch die Altstadt begegnen Sie der reizvollen Bäderarchitektur. Cafés und Kneipen laden zum Verweilen ein.

Eine imposante Fußgängerbrücke führt vom Ortszentrum zum Stadthafen. Hier ist ein Spaziergang zum Sassnitzer Leuchtturm über die 1.400 Meter lange Mole lohnenswert. Sie können aber auch ein Ausflugsschiff nehmen und die Kreidefelsen vom Meer aus betrachten. Von dort wirken sie besonders eindrucksvoll. Wer sich für Unterwasserarchäologie begeistert, den wird das gleichnamige Museum im Hafenviertel interessieren.


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